Welches Katzenfutter / Trockenfutter ist ohne tierische Nebenerzeugnisse? Orijen Katzenfutter ist ohne tierische Nebenerzeugnisse.

Wobei ich hier auch gleich einwenden muss, welche Nebenerzeugnisse gemeint sind! Manche Katzen-Trockenfutterhersteller werfen so gut wie alles rein (Federn, Knochen, Gehirn..) – andere Hersteller hingegen deklarieren Nebenerzeugnisse (Herz, Niere, Leber). Also immer darauf schauen.

Ich habe nun nach etwas Suchen ein Futter gefunden, dass ich meiner Katze nun sorgenfrei füttern kann. Orijen enthält keine Getreide, viel Protein, und wenig pflanzliche Kohlenhydrate, kein Mais, kein Weizen, kein Reis.

Ausführliche Informationen über Orijen Trockenfutter / Katzenfutter

Kein Getreide, geringer Gehalt an Kohlenhydrate bei Orijen: Getreide ist eine billige Energie- und Proteinquelle in Katzenfutter (Anmerkung von mir: Und löst nachweisbar Allergien aus!). Katzen sind es von Natur aus aber nicht gewohnt, Getreide zu fressen, sie haben einen sehr geringen biologischen Bedarf an Kohlenhydraten. Zahlreiche Tierärzte sehen Getreide im Futter als Ursache für Gesundheitsprobleme. Der hohe Kohlenhydratgehalt in Getreide kann zu Übergewicht, Diabetes, Verdauungsproblemen und anderen Erkrankungen führen.

(Orijen) Getreide-freies Katzenfutter für Katzen (bei zooplus.de kaufen) ist ideal für alle Rassen und Lebensphasen, es enthält keine Proteine pflanzlichen Ursprungs oder tierische Nebenerzeugnisse. Orijen Katzenfutter ist Nahrung wie von der Natur vorgesehen.

Produktbeschreibungen

Hergestellt aus frischem korngefüttertem Freilandgeflügel, Truthahn und wild gefangenem Fisch, sowie frischen Eiern, besitzt es viel Eiweiß, aus dem tierärztlich kontrollierten Fleisch (Min. 75%) – kein Getreide oder Kohlenhydrate. Dieses liefert die wesentlichen Fettsäuren die Katzen nicht selbst produzieren können (DHA, EPA und Omega 3 Fettsäuren aus Meeresrohstoffen einschließend) und unterstützt so die natürliche Entwicklung der Zellen und des Immunsystems und sorgt für ein gesundes, glänzendes Fell.

Zusammensetzung aus frischen kanadischen Zutaten:
Frisches Hühnchenfleisch, Hühnertrockenfleisch (aschearm), Truthahntrockenfleisch, gedünstete Rotkartoffeln, fangfrischer Fisch (Coregonus clupeaformis), Hühnerfett, frische Volleier, Lachsmehl, Lachs- und Sardellenöle, Tapioka, Hühnerbrühe, Sonnenblumenöl, Flachssamen, Atlantischer Seetang, gedünstete Karotten, Spinat, Erbsen und Tomaten, sonnengetrocknete Alfalfa, Apfelfaser, Psylliumsamen, Rosmarinextrakt, Wegwarte, Kletten- und Eibischwurzel (FOS), Hefeextrakte (MOS), Glukosamin HCl, Cranberries, schwarze Johannisbeeren, Hagebutten, Brennnessel, Ringelblumenblüten, L-Carnitin, Fenchelsamen, Kamillenblüten, Mariendistel, Vogelmiere, Bohnenkraut, Chondroitin-Sulfat, gemischte Tocopherole (Vitamin E), Cholin-Chlorid, Vitamin A, Vitamin D3, Niacin (Vitamin B3), Riboflavin (Vitamin B2), Thiamin-Mononitrat (Vitamin B1), Vitamin K2, Vitamin B12, Folsäure (Vitamin B9), Biotin (Vitamin B7), Pyridoxin (Vitamin B6), Eisenproteinat, Zinkproteinat, Natrium-Selenit, Manganproteinat, Kupferproteinat, Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus casei, Bifidobacterium (B. bifidus), Hefepilz (S. boulardii).

Orijen Katzenfutter enthält keine künstlichen Konservierungsstoffe.

Die von der Wildkatze abstammende Hauskatze schloss sich bereits mit dem Menschen zusammen, nachdem er langsam sesshaft wurde. Als Abfallverwerter näherte sich die Katze den Menschen an und sie entwickelten eine Beziehung zueinander. Diese Entwicklung baute sich auf von Verehrung und Mumifizierung, über Fänger von Ratten und somit Beseitiger von Rattenplagen, bis hin zum Haustier, wo sie heute nicht mehr wegzudenken ist. Heutzutage gehört die Katze zu den beliebtesten Haustieren und lebt in vielen Haushalten auf der Erde.

Aber auch heute noch besetzt die Katze in Haushalten die Rolle des Müllverwerters. Was viele nicht wissen: Nicht alle Nahrungsmittel sind gut für Katzen. Selbst wenn Katzen früher schon die Reste von dem Essen der Menschen gegessen haben, ist es nicht dasselbe wie heute. Viele unserer Nahrungsmittel haben künstliche Inhaltsstoffe und werden aus anderen Bestandteilen zusammengesetzt wie früher. Katzen haben ebenso Unverträglichkeiten, Krankheiten und Probleme mit Nahrungsmitteln wie wir Menschen. Mit unserem Bewusstsein von heute und dem Wissen, was wir über Tiere besitzen, muss allen klar sein, dass auch Tiere eine ausgewogene Ernährung brauchen und Futter nicht einfach Futter ist.

Viele Katzenfutterprodukte haben bedenkliche Inhaltsstoffe. Es werden unter anderem Federn, Krallen und Knochenmehl verwendet. Diese Bestandteile würde eine Katze in der Natur niemals fressen. Doch da es die meisten nicht wissen und denken sie tun ihren Katzen damit etwas Gutes, füttern sie die Katzen mit zum Teil gefährlicher Nahrung. Obwohl mit den Produkten geworben wird, dass sie alles beinhalten würden, was für das Tier wichtig ist, ist dem nicht so. Viele Produkte enthalten nur einen Bruchteil der Mineralien, die notwendig sind, um den Energieverbrauch ihres Schmusetigers zu decken. Um diese Gefahren zu meiden und seinen Liebsten nur das Beste vom Besten bieten zu können, empfiehlt es sich: Katzenfutter online zu kaufen. Anbieter lassen ihre Produkte ausschließlich von Bio-Herstellern produzieren und gewährleisten somit, dass lediglich natürliche Bestandteile verwendet werden. Zudem arbeiten sie mit Ärzten und Tierheilpraktikern zusammen, die die Produkte aussuchen und eine Beratung zur Verfügung stellen.

Natürliche Tierprodukte gibt es nicht nur für Katzen, sondern für jegliche Haustiere und zum Teil auch Nutztiere. Sie haben den Vorteil, dass sie wirklich halten, was sie versprechen. Damit ist es für Tierliebhaber möglich, eine ausgewogene Ernährung aufzustellen und ihren etwas Gutes zu tun. Ernährung ist wichtiger als man denkt, auch für Tiere. Nicht umsonst gewinnt man die Herzen mithilfe von Leckereien. Dennoch sollte man darauf achten, dass man stets die Nahrungsmittel füttert, die den Tieren auch wirklich gut tun und nicht, wovon man denkt, dass es gut ist. Es kann auch nicht schaden, sich Rat bei einem Experten einzuholen und somit sicher zu gehen, dass die Tiere das bekommen, was sie wirklich brauchen.