Haustiere sind in Deutschland sehr beliebt. Wer hat auch nicht gerne eine verschmuste Katze auf dem Sofa neben sich liegen, wenn man den Abend mal wieder alleine verbringen muss. Doch Vorsicht, genau wie wir Menschen können unsere Haustiere erkranken. Wenn es uns schlecht geht gehen wir zum Arzt. Wenn es unserem tierischen Mitbewohner schlecht geht, müssen wir dafür sorgen, dass er oder sie zum Arzt kommt. Zusehen wie das Tier leidet kann keiner von Uns. Doch Vorsicht, die Behandlungskosten für unsere Haustiere können ziemlich schnell sehr teuer werden. Damit Sie in keine Kostenfalle tappen und gut auf solche Situationen vorbereitet sind, kann es sich lohnen eine Katzen- oder Hundeversicherung abzuschließen. Doch auch andere nützliche Haustierversicherungen können Sie dort abschließen.

Als Tierhalter hat man die Verantwortung für seinen tierischen Mitbewohner. Man muss dafür sorgen, dass es den Haustieren gut geht. Als Tierhalter können Sie zwischen einer Vollversicherung für Unfälle und Behandlungen oder einer OP-Kostenversicherung wählen, wenn es darum geht Ihr Tier zu versichern. Aber seien Sie nicht zu gutgläubig, denn auch bei einer Vollversicherung werden nicht immer alle Kosten voll erstattet. Oftmals sind Standardbehandlungen wie Sterilisation und Impfungen von den Kosten ausgeschlossen. Die Jahresbeiträge für die Versicherungen können je nach Alter und Rasse des Tieres stark variieren. Auch ist es bei vielen Versicherungen so, dass nur bis zu einem bestimmten Maximalbetrag pro Behandlung oder pro Jahr die Kosten erstattet werden. Auch ist es keine Seltenheit, dass nur für bis zu 80 Prozent der ambulanten und stationären Kosten aufgekommen wird. Aus diesem Grund ist es wichtig sich ausreichend über die enthaltenen Leistungen zu informieren und die Versicherungen umfassend zu vergleichen. Viele Versicherungen schließen Leistungen in Ihrem Kleingedruckten aus. Je nach Behandlungsaufwand und Schwierigkeitsgrad kann es nämlich vorkommen, dass die Kosten durch den Arzt auf das dreifache angehoben werden. Einige Versicherungen schließen die Übernahme für den dreifachen Gebührensatz aber aus. Folglich bleiben Sie auf den Kosten sitzen. Um Ihren Geldbeutel zu schonen und Ihrem Vierbeiner eine optimale Versorgung zu gewährleisten, sollten Sie die Lebenserwartung des Tieres mit in die Entscheidung mit einbeziehen. Denn wie bei uns Menschen, stiegt auch bei Haustieren mit zunehmendem Alter die Anzahl und schwere von Krankheiten. Das bedeutet, dass die Tierarztkosten mit zunehmendem Alter steigen.

Auch wenn Sie eine passende Versicherung abgeschlossen haben, sollten Sie sich regelmäßig einen gewissen Geldbetrag an die Seite legen. Dieser kann dann für unerwartete und ungedeckte Behandlungskosten genutzt werden.

Tierheilkunde für Katzen

Was die Aufgabe der Tierheilkunde? Ein Tierheilpraktiker ist eine Person die spezielle Behandlungen an Tieren ausübt.

Als Ausgangspunkt und Grundlage dient eine überlieferte und dem praktische Wissen zu Grunde liegende Erfahrung über das Verhalten und der Behandlung von Tieren.

Dieses Wissen ist schon mehrere hunderte Jahre alt.

Obwohl es mehrere Möglichkeiten gibt mit einer veterinärmedizinische Ausbildung Behandlungen zu praktizieren, gibt es auch heute noch unterschiedliche Bereiche eines Tierheilpraktikers.

Diese Arbeiten meist freiberuflich und haben einen oftmals sehr großen Erfolg bei der Behandlung von verschiedenen leidenden Tieren.

Denn oftmals ist es so, dass diese Tierheilpraktiker Methoden anwenden können, die Tierärzte in ihrer medizinischen Ausbildung nicht gelernt haben und auch nicht ausüben dürfen.

Vielfach wird hierbei mit homöopathischen Mitteln behandelt, somit sind spezielle schonende Verfahren für die Tiere sehr zu empfehlen.

Die Behandlung mit pflanzlichen Mitteln oder auch homöopathischen Mitteln sowie die Ernährungskunde, die spezielle Pflege und Behandlung der Tiere stehen in Vordergrund der Tätigkeit.

Auch ist ein Spezialgebiet die Möglichkeit der Akupunktur, denn nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere ist die Behandlung mit Akupunktur eine sinnvolle Maßnahme.

Es gibt jedoch auch ein paar Einschränkungen bei der Tierheilkunde: chirurgische Eingriffe sind nicht erlaubt, denn eine Anästhesie darf ein Tierheilpraktiker nicht durchführen.

Eine andere Bezeichnung ist die von der alternativen Tierheilkunde.

Denn sie soll sich speziell von der veterinärmedizinische angelehnten human-medizinischen Behandlung unterscheiden. Denn die Anwendung von Arzneimitteln, die unter dem Recht der rezeptpflichtigen Anwendung stehen, dürfen nur Tierärzte ausfüllen.

Ein paar Punkte, die bei der alternativen Tierheilkunde auffallen, sind die der Tierhomöopathie, oder auch der Bach-Blütentherapie.

Spezielle Tierpsychologen widmen sich natürlich auch um die psychische Behandlung eines Tieres. Verstörte Katzen, verstörte Pferde oder auch verstörte Hunde können so erfolgreich behandelt werden.

Schonende Methoden und Möglichkeiten bieten eine ausgewogene und abgerundete Behandlung bei speziellen oder bei schwierigen Fällen dieser Tiere an.

Langjährige Erfahrung und auch ein ausreichendes Wissen mit dem Umgang dieser Tiere hilft dabei die Gesundheit wieder auf vorderste Front zu bringen.

Verbunden werden diese Tierheilpraktiker oftmals in Berufsverbänden, so dass eine gute Organisation und Kommunikation unter den einzelnen Tierheilpraktikern möglich ist.